projekte

Mit PFIF politisch sein!

Mit der politischen Arbeit wollen wir eine Freiwilligenperspektive in die Diskussion um die Weiterentwicklung internationaler Freiwilligendienstprogramme, aber auch in gesellschaftliche Themen rund um interkulturelle Verständigung einbringen.

Viele politische Entscheidungen zu Freiwilligendienstprogrammen fallen in Gremien in denen Vertreter*innen von Zivilgesellschaft und Bundesministerien Vorschläge zur Fortentwicklung diskutieren. Als Freiwilligenvertreter*innen sind wir dabei und tragen so zur Qualitätsverbesserung und Umsetzung neuer Ideen bei. Mit Stellungnahmen und Kampagnen mischen wir uns aktiv in gesellschaftliche Meinungsbildung mit ein.

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Öfter mal masala?!

Ursprünglich ist das Magazin, das Brücken baut, alle drei Monate erschienen – gebündelt, als gedrucktes Heft oder als PDF-Datei zum download. Nach einer Umstrukturierungsphase gibt es uns jetzt vor allem online. Sobald eine neue Ausgabe draußen ist, laden wir mehrmals wöchentlich einzelne Artikel auf unserem Blog hoch: zum Zwischendurch-Lesen statt alles auf einmal.

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Pressespiegel

 

Der Pressespiegel Rund um Reverse:

http://www.ifd-presse.de/?cat=123

Reverse

grenzenlos-Reversegruppe

Reverse, die Möglichkeit zum interkulturellen Austausch auf Augenhöhe: Ein Freiwilligen-Programm für engagierte Menschen aus aller Welt in Deutschland.

Seit März 2012 gibt es uns: Eine mittlerweile mehrköpfige Truppe von ehemaligen Freiwilligen aus Deutschland und der ganzen Welt, die sich der Thematik Reverse widmet. Wir sind ein offenes Team, heißt: wir freuen uns stets über neue Mitstreiter_innen, die sich gemeinsam mit uns engagieren möchten. Dabei verstehen wir uns als Knotenpunkt verschiedenster interessierter und engagierter Akteure im Bereich (Reverse-) Freiwilligendienste,

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