Mit PFIF politisch sein!

Mit der politischen Arbeit wollen wir eine Freiwilligenperspektive in die Diskussion um die Weiterentwicklung internationaler Freiwilligendienstprogramme, aber auch in gesellschaftliche Themen rund um interkulturelle Verständigung einbringen.

Viele politische Entscheidungen zu Freiwilligendienstprogrammen fallen in Gremien in denen Vertreter*innen von Zivilgesellschaft und Bundesministerien Vorschläge zur Fortentwicklung diskutieren. Als Freiwilligenvertreter*innen sind wir dabei und tragen so zur Qualitätsverbesserung und Umsetzung neuer Ideen bei. Mit Stellungnahmen und Kampagnen mischen wir uns aktiv in gesellschaftliche Meinungsbildung mit ein.



Die neue, auf Liquid Democracy basierende und über eine Onlineplattform koordinierte, Politische Freiwilligenvertretung internationaler Freiwilligendienste (PFIF) ist der Versuch, Freiwillige und Rückkehrer*innen zukünftig legitim politisch zu vertreten und dabei offen für alle zu sein, die daran mitarbeiten wollen. So wollen wir konventionelle Politik ein Stück weit revolutionieren. Die PFIF ist deshalb für alle Freiwilligendienstprogramme und Freiwillige aller Entsendeorganisationen offen.



Die PFIF bietet allen Freiwilligen die Möglichkeit selbst Politik zu machen. Vorschläge werden wirklich gehört und jede Stimme zählt! Gleichzeitig erleben alle mit, wie politische Entscheidungen getroffen werden. So können wir alle Teil davon werden!

Mehr Informationen unter: http://www.freiwilligenvertretung.de/