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“Chancen und Risiken des Web 2.0 für internationale Freiwilligendienste” am 9. August 2010 in Witten

Das „Mitmach-Internet“ Web 2.0 wird auch in internationalen Freiwilligendiensten immer präsenter: Freiwillige schreiben Blogs in denen sie über ihr Arbeiten und Leben im Ausland berichten. Entsendeorganisationen betreiben Online-Spendenakquise. Freiwillige vernetzen sich in sozialen Netzwerken wie Facebook  oder der Freiwilligen-Community volunity.net und organisieren darüber Rückkehr-Projekte. Entsendeorganisationen können von ehemaligen Freiwilligen online bewertet werden und die Ergebnisse zur Qualitätsentwicklung nutzen. Die Anwendungsmöglichkeiten des Web 2.0 sind auch in internationalen Freiwilligendiensten vielfältig und manchmal kontrovers.

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Symposium zu den „Aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ am 10. Und 11. Mai 2007 an der Universität zu Köln

Die Veranstaltung war ein Kooperationsprojekt zwischen grenzenlos und der studentischen Wirtschaftsberatung connosco e.V. In dreieinhalb Monaten Vorbereitungszeit wurde von einem 5­köpfigen Team ein anspruchsvolles Programm ausgearbeitet, das sich sowohl mit den Herausforderungen im internationalen Kontext, als auch mit der Umstrukturierung der deutschen Institutionenlandschaft beschäftigte. Hinzu kam ein eigenes Panel zum entwicklungspolitischen Freiwilligendienst, für das grenzenlos explizit verantwortlich war. Es stellte sich die Frage, wie junge Menschen von Freiwilligendiensten profitieren können.

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