politische Studienfahrt - Bericht

Vom 19.-23.09.2012 nahm ich an der politischen Studienfahrt für ehemalige Freiwilligendienstleistende teil und hatte so die Möglichkeit, im Rahmen fachlich sehr guter Vorbereitung und Begleitung durch grenzenlos e.V. mit verschiedenen PolitikerInnen über das zu dieser Zeit vorgestellte Freiwilligendienstprogramm „weltwärts“ zu diskutieren.

Von 2005 bis 2006 absolvierte ich selbst einen Freiwilligendienst in Bolivien – einen sogenannten „ungeregelten Dienst im Ausland“. Eben diese oftmals nicht unpassende Bezeichnung „ungeregelt“ suchte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch das 2008 eingeführte Programm „weltwärts“ aufzuheben. Das Programm, welches die Finanzierung der Freiwilligendienste zum Großteil übernimmt und ebenfalls die Dauer der Vor- und Nachbereitung, sowie die Strukturen im Einsatzland reglementiert, hatte von Beginn an das Ziel, 10.000 Freiwilligenstellen zu schaffen.

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Stammtische

Stammtisch Berlin

Von 2000 bis 2008 veranstalteten Mitglieder von grenzenlos regelmäßig Ehemaligen-Stammtische in verschiedenen deutschen Städten. Als Schwerpunkte hatten sich dabei Köln und Berlin herausgebildet, da dort zu dieser Zeit zahlreiche Mitglieder und viele StudentInnen mit Freiwilligenerfahrung lebten. Doch auch in anderen deutschen Städten – so z.B. in der Region Osnabrück - Bielefeld - Münster – kamen interessierte ehemalige Freiwillige zusammen, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.

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“Chancen und Risiken des Web 2.0 für internationale Freiwilligendienste” am 9. August 2010 in Witten

Das „Mitmach-Internet“ Web 2.0 wird auch in internationalen Freiwilligendiensten immer präsenter: Freiwillige schreiben Blogs in denen sie über ihr Arbeiten und Leben im Ausland berichten. Entsendeorganisationen betreiben Online-Spendenakquise. Freiwillige vernetzen sich in sozialen Netzwerken wie Facebook  oder der Freiwilligen-Community volunity.net und organisieren darüber Rückkehr-Projekte. Entsendeorganisationen können von ehemaligen Freiwilligen online bewertet werden und die Ergebnisse zur Qualitätsentwicklung nutzen. Die Anwendungsmöglichkeiten des Web 2.0 sind auch in internationalen Freiwilligendiensten vielfältig und manchmal kontrovers.

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Symposium zu den „Aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ am 10. Und 11. Mai 2007 an der Universität zu Köln

Die Veranstaltung war ein Kooperationsprojekt zwischen grenzenlos und der studentischen Wirtschaftsberatung connosco e.V. In dreieinhalb Monaten Vorbereitungszeit wurde von einem 5­köpfigen Team ein anspruchsvolles Programm ausgearbeitet, das sich sowohl mit den Herausforderungen im internationalen Kontext, als auch mit der Umstrukturierung der deutschen Institutionenlandschaft beschäftigte. Hinzu kam ein eigenes Panel zum entwicklungspolitischen Freiwilligendienst, für das grenzenlos explizit verantwortlich war. Es stellte sich die Frage, wie junge Menschen von Freiwilligendiensten profitieren können.

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ComFusão

Globalisierung hin oder her, ab und zu gibt es Situation im eigenen Leben, in welchen zwei Personen einander gegenüber stehen, von denen keiner die Sprache des jeweils anderen spricht – dann kommt das berühmte Kommunizieren mit Händen und Füßen zum Einsatz. Diese Technik ist vermutlich so alt wie die Menschheit selber. Sie stiftet oft Verwirrung, erfordert Geduld und ein nicht zu unterschätzendes Maß an Einfühlungsvermögen und Phantasie – genau hier will ComFusão ansetzen.

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ComFusão wird Wirklichkeit

Evangelischer Entwicklungsdienst sagt 3.000 Euro zu

Der Evangelische Entwicklungsdienst EED teilte in der letzten Woche mit, dass ComFusão die volle Antragssumme von 3.000 Euro bewilligt wird. Damit ist ComFusão bis jetzt zu 20 Prozent finanziert, Tendenz steigend. Denn nachdem das BMZ im vergangenen Monat ankündigte,

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